Angelbegriffe mit "P"


PVA:
Abkürzung für Poly-Vinyl-Alkohol. Wasserlösliches Material als Schnur oder als Beutel zum Ausbringen von zusätzlichen Lockködern, die direkt am Haken befestigt werden.

Pumpen:
Heranziehen des ermüdeten ausgedrillten Fisches.Beim absenken der Rute wird hierbei die Schnur aufgespult.

Pop-up:
Schwimmender Köder, der durch ein Blei wenige Zentimeter schwebend über dem Grund gehalten wird.

Popper:
Schwimmender Kunstköder, der bei ruckartigen Rutenschläge ein Geräusch erzeugt.

Polenta:
Ein Teig aus Maismehl.

Polarisationsbrille:
Eine Sonnenbrille mit einem speziellen Filter, der die Reflexionen auf der Wasseroberfläche reduziert.

Pödder:
Ein Köder zum Aalangeln.
Auf einem Wollfaden werden viele Tauwürmer gezogen, daraus ein Knäuel oder mehrere Schlingen gemacht, die mittels einer kräftigen Rute senkrecht ins Wasser abgelassen werden. Aale bleiben mit den Zähnen am Wollfaden hängen.

Plug:
Ein Verbindungsstück für die Schwingspitzenaufsätze.

Pilkrute:
Kurze kräftige Rute, um einerseits mit räumlicher Enge und anderseits mit dem kräftigem Anhieb klar zu kommen.

Pilker:
Kunstköder aus Metall zum Fischen auf Dorsch, Köhler, Leng, usw....

Perle:
Es gibt verschiedene Anwendungen. Stopperperle, Schockperle, Lockperle.

Pelagisch:
Heißt Freischwimmend

Paternoster:
Seitenarmsystem mit unterschiedlicher Anzahl von Haken.

Partikel:
Teilchen,Körnchen.Gemeint sind Samen, Bohnen und Getreidearten zur Verwendung als Lockfutter aber auch Hakenköder (z.B. Mais, Tigernüsse, Kirchenerbsen, etc.).

Paravan:
Bleigewicht mit Tragflächen, wird einem Kunstköder vorgeschaltet, um das Fischen in größeren Tiefen zu ermöglichen.





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